|
Ursprung des Produkts
Green Sap ist eine Mischung aus Tinkturen
folgender Kräuterblätter: Rosmarin (Rosmarinus
Officinalis), Carqueja (Baccharis Articulata –
aussprache „Karkecha“) und ein Wegerich-Typ
(Plantago Major).
Triterpene Steroide, steroidale Glykoside,
Chrysophan-Säure, Santonin, Absinthin, Harzsäure,
Luteolin, Quercetin, Acacetin, 7,4-dimetil-Apigenin,
Cirsimaritin, Salvigenin, Jaceidin, Aesculetin, Jaceosidin,
Oleanolsäure, Lupeol,Chonodrillasterol, Arabionogalactan,
Ramnogalacturonan, Grucomanan,
Tannine, Phenol-Karboxylsäure.
Flavonoide: Apigenol, Luteolosid. reduzierender Zucker.
Mineralsalze (Zn, Si, K). Iridoide
Heteroside: Asperuloside, Aucuboside, Catalpol.
Lösungsmittel und Bindemittel.
Beharrliche Versionen über die
therapeutischen Eigenschaften einiger der in unserem
Umkreis am häufigsten verwendeten, traditionellen
Kräutern, weckten die Aufmerksamkeit des Onkologen
Dr. Bernardo Udaquiola, Leiter des Saals für
selbständige Kranke im Uruguayischen Institut
für Onkologie (INDO).
Ausgiebige Recherchen in der Bibliographie
internationaler Autoren, ergänzt durch die Revision
internationaler Arzneimittelbücher waren der
Ausgangspunkt einer ununterbrochenen Forschungsarbeit,
die das Ziel verfolgte, ein natürliches, nicht
aggressives Produkt für die Krebsbehandlung zu
entwickeln.Die Absicht war auch, die Lebensqualität
des Patienten zu erhöhen, unter Berücksichtigung
der Tatsache, dass die Behandlung dieser schrecklichen
Krankheit nicht ausschließlich mit der Behandlung
des Tumors gleichzusetzen ist, sondern dass auch der
Patient berücksichtigt werden muss.
Dr. Bernardo Udaquiola hat ein multidisziplinäres
Team gebildet, welches aus Spezialisten auf verschiedenen
Gebieten besteht, u.a. Tierärzte, Pharmachemiker,
Agronome, Biologen, Biochemiker und andere Forscher
aus verschiedenen Ländern, die, vereint, ein
gemeinsames Ziel verfolgen.
Aus der bibliographischen Analyse
haben schließlich drei Kräuter, die folgende
Haupteigenschaften aufweisen, die Aufmerksamkeit auf
sich gezogen:
1) Oxidationsverhindernd.
2) Immunsystemfördernd.
3) Tumorbekämpfend.
4) Gallabtreibend.
5) Leberschützend.
Erste Proben an Tieren haben die erwähnten Eigenschaften
und eine bemerkenswerte Besserung des Gesamtzustands
bewiesen; außerdem wurde eine bedeutende Verringerung
der Tumorgröße festgestellt. Dies deutet
auf eine mögliche synergetische Wirkung der drei
Produktbestandteile.
Weitere Untersuchungen im Labor haben
eine bedeutende synergetische Wirkung zwischen den
Kräutern bestätigt. Ausserdem entdeckte
man eine markante antitumorale Wirkung: Die Werte
der Hemmung der tumoralen Vermehrung schwankten zwischen
13.8% und 28.9% in den ersten 24 Stunden nach Einnahme
der therapeutischen Dosis.
Außerdem wurden bei diesen Untersuchungen unter
dem Mikroskop Beobachtungen vorgenommen, die mit der
Zellapoptosis vergleichbare Anzeichen von Zelltod
zeigten.
Mit der Entwicklung von neuen Forschungsphasen
im Labor erreichte man die optimale Aufstellung der
Formel, die ärztliche Grundsätze (geringste
effektive Dosis ohne Nebenwirkungen) berücksichtigt.
Diese Formel erhielt man anhand von Dosis-Reaktion-Versuchen
mit verschiedenen Formulierungen und Konzentrationen,
mit den Variablen Lösungsmittel, Auflösungsmittel
und Urtinktur.
Eine zahlreiche, von dem Onkologen
Dr. Bernardo Udaquiola und Kollegen aus mehr als 14
Ländern aufgestellte Kasuistik hat eine bedeutende
Verbesserung der Lebensqualität der Patienten
registriert. U.a. kann man folgendes hervorheben:
Stabilität und bessere hämatrimetrische
Werte, mehr Appetit, Gewichtszunahme, weniger Schmerzen,
Verringerung der Tumorgröße und Minderung
der unerwünschten Auswirkungen der Chemo- und
Radiotherapie.
|