Darreichungsform
GREEN SAP – Tropfen in 50-ml-Fläschchen
mit Tropfverschluss
Anwendungsgebiete
Anwendung bei Tumorprozessen
Dosierung
In vitro wurde beobachtet, dass
die effektive Inhibitionsdosis 60 Tropfen 4 Mal
am Tag für einen Durchschnittspatienten von
70 kg beträgt, gleichfalls muss aber die Dosis
je nach Pathologie und biologischer Beschaffenheit
des Patienten angepasst werden.
GREEN SAP darf nicht zu den Mahlzeiten
eingenommen werden, sondern mindestens eine halbe
Stunde vorher.
Empfehlungen für die
Verabreichung
Es wird empfohlen, die Behandlung
unter Aufsicht von spezialisiertem ärztlichen
Personal durchzuführen. Zu diesem Zweck werden
die Daten des Leiters des Ärzteteams für
multidisziplinäre Forschung, Onkologe Dr.Bernardo
Udaquiola, (Leiter des Saals für selbständige
Kranke des Uruguayischen Institut für Onkologie)
zur Verfügung gestellt.
Es wird empfohlen, das Produkt
vor der Einnahme zu schütteln, um
es, wegen seiner organoleptischen Eigenschaften,
zu homogenisieren und dadurch eine bessere Wirksamkeit
zu erzielen.
Diese Eigenschaft wurde in der Versuchsphase im
Labor festgestellt, wobei die Ergebnisse hinsichtlich
des Inhibitionsprozentsatzes des Tumorwachstums
erheblich besser in den Fällen waren, in denen
eine geeignete Homogenisierung durchgeführt
wurde.
Aufgrund der Akkumulationseigenschaft
der aktiven Wirkstoffe, die sich durch die Erhöhung
des Inhibitionseffektes in späteren Zeiträumen
wiederspiegelt, wird empfohlen, die Behandlung
nicht zu unterbrechen nachdem sie einmal begonnen
wurde, um die genannte Eigenschaft zugunsten
des Endzieles des Produktes zu kapitalisieren, d.h.
die Wucherung der Tumorzelle zu bekämpfen.
Die geeignetste Verabreichungsart
ist sublingual, da der erste Schritt des Lebermetabolismus
übersprungen wird, es kann aber auch oral oder
durch eine Nasenmagensonde verabreicht werden.
Es wird empfohlen, zusammen mit der Behandlung keine
alkoholischen Getränke
einzunehmen, da bewiesen wurde, dass die Inhibition
der antitumoralen
Wirkung sich in eine Stimulierung der Zellenvermehrung
verwandeln könnte.
Diese Wirkung würde dadurch hervorgerufen,
dass Alkohol "per se" ein
Stimulierungsmittel der Zellenvermehrung ist.
Synthetisches Vitamin B soll nicht zusammen mit
der Behandlung eingenommen werden.
Durch die Eigenschaften des Produktes bestehen keine
Nebenwirkungen und keine Wechselwirkungen mit anderen
Medikamenten.
Es ist ratsam, das Produkt geschützt
vor Sonnenlicht zu lagern.
Gegenanzeigen
Es wird empfohlen, das Produkt schwangeren
und stillenden Patientinnen nicht zu verabreichen,
da keine entsprechenden Studien dazu vorliegen.
* In den Fällen von Hautpatologien
wird empfohlen, die Behandlung mit der örtlichen
Anwendung von Onconat
Gel A, in 50g Dosen zu ergänzen.